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Verfahrensfehler! Einstweilige Verfügung ungültig

Posted by Energy-drink on Mrz 18, 2012 in Allgemein, Filme, Musik

Der dicke Internet-Millionär Kim Schmitz (38) kann auf die Freigabe seines Vermögens hoffen, das in Neuseeland beschlagnahmt wurde. Ein peinlicher Verfahrensfehler spielt ihm in die Karten.
Nach Berichten der Zeitung „New Zealand Herald” haben Polizei und Staatsanwaltschaft nicht den korrekten Antrag gestellt. Richterin Judith Potter erklärte die einstweilige Verfügung, die der Beschlagnahmung zugrunde lag, daher für nichtig.

Dem Deutschen, der sich Kim Dotcom nennt, sei die Möglichkeit genommen worden, sich ausreichend zu verteidigen, sagte Potter.

Ob er sein Vermögen tatsächlich zurückbekommt, ist allerdings noch nicht entschieden. Nach Ansicht von Juristen gibt es rechtlich genügend Spielraum, um die Auswirkungen eines Verfahrensfehlers einzugrenzen.

Kim Dotcom und mehrere Mitarbeiter waren im Januar nach einer Razzia auf seinem Anwesen bei Auckland festgenommen worden. Damals wurden Konten und Luxusautos in mehrstelligem Millionenwert sichergestellt.

Die USA werfen Schmitz Urheberrechtsverletzungen mit einem Schaden von einer halben Milliarde US-Dollar vor. Sie haben seine Internet-Plattform Megaupload vom Netz genommen und verlangen seine Auslieferung. Sämtliche Beschuldigte beteuern ihre Unschuld

Quelle: Bild.de

 
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Erfinder der Red-Bull-Formel verstorben

Posted by Energy-drink on Mrz 17, 2012 in Allgemein

Partner von Dietrich Mateschitz wurde 89 Jahre alt

Der thailändische Milliardär, dessen Firma vor Jahrzehnten die Formel für den Energydrink Red Bull erfand, ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Die staatlichen Medien berichteten unter Berufung auf den Verband der Getränkeindustrie, Chaleo Yovidhya sei am Samstag eines natürlichen Todes gestorben. Chaleo hatte die Firma T.C. Pharmaceuticals gegründet. In den 70er Jahren entwickelte das Unternehmen einen Energy-Drink mit dem Namen Krathing Daeng – übersetzt bedeutet das “Red Bull”.
Die Limonade war besonders bei thailändischen Arbeitern und Lastwagenfahrern beliebt.
Gemeinsam mit dem Österreicher Dietrich Mateschitz gründete Chaleo 1984 ein weiteres Unternehmen, und Red Bull wurde zu einer globalen Marke. Das US-Magazin “Forbes” zählte Chaleo zu den reichsten Männern der Welt.
Mit einem geschätzten Vermögen von fünf Milliarden Dollar war Chaleo nach Angaben des US-Magazins Forbes der zweitreichste Mann des Landes.
Der Red-Bull-Konzern gehört zu 49 Prozent Mateschitz, weitere 49 Prozent hielt bisher Chaleo Yovidhya (Yoovidhya) via seinem Unternehmen TC Agro Trading Company Ltd. und zwei Prozent hält sein Sohn Chalerm.

Quelle: derstandard.at

 
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Run auf das neue iPad beginnt

Posted by Energy-drink on Mrz 16, 2012 in Apple

In Ländern quer über den Globus beginnt der Verkauf des neuen iPads. In Tokio und Sydney bildeten sich lange Schlangen vor den Geschäften. Die Apple-Aktie setzte zum Höhenflug an.

Apple ist es mit dem neuen iPad erneut gelungen, schon in der Nacht vor dem Verkaufsstart weltweit Tausende vor seine Geschäfte zu locken. Obwohl das Gerät nur wenige Veränderungen zum Vorgänger aufweist, scheuten die Menschen keine Mühen, um den Flachrechner als erste in den Händen halten zu können. Einigen fehlten die Worte, um ihr eigenes Verhalten zu begründen – so auch in München, wo in der Innenstadt die Menschenschlange bis zur Ladeneröffnung auf 200 Meter anwuchs. “Das kann man nicht erklären”, sagte der Softwareentwickler Daniel Bader, der selbst Apps für das iPad entwickelt.
In Tokio stand Oleg Konowalow in der Schlange, um ein Modell für seinen dreijährigen Sohn zu ergattern. “Ich bin extra aus Russland angereist.” In seinem Heimatland hätte er mehrere Monate auf das Gerät warten müssen. Zu seinen Bemühungen sagte er: “Es erinnert mich an die Zeit vor 30 Jahren, als ich acht Stunden in der Kälte gewartet habe, um Lenins Mausoleum zu sehen.”
Display überzeugt Apple-Jünger

In Tokio stand Oleg Konowalow in der Schlange, um ein Modell für seinen dreijährigen Sohn zu ergattern. “Ich bin extra aus Russland angereist.” In seinem Heimatland hätte er mehrere Monate auf das Gerät warten müssen. Zu seinen Bemühungen sagte er: “Es erinnert mich an die Zeit vor 30 Jahren, als ich acht Stunden in der Kälte gewartet habe, um Lenins Mausoleum zu sehen.”
Display überzeugt Apple-Jünger

Das neue Modell kostet hierzulande zwischen 480 und 800 Euro und unterscheidet sich gegenüber dem iPad 2 vor allem durch einen schärferen Bildschirm und eine bessere Kamera. Diese Neuerungen waren für viele Argument genug, um sich ein Zweitgerät anzuschaffen. “Das Display gibt es woanders nicht. Das hat mich gekickt”, sagte Bader. “Das reicht zumindest, um mir das Geld aus der Tasche zu ziehen.” Nicole Wagner und Helmut Lang besitzen ebenfalls bereits ein iPad und schaffen sich nun ein zweites an. “Es ist einfach die Handhabung und dass man es für so viele Dinge benutzen kann”, sagte Lang.

Bereits Stunden vor Bader hatte der 34-jährige Bauleiter David Tarasenko in Sydney als allererster das neue iPad gekauft. “Als Tim Cook es ankündigte, hörte es sich nach einem magischen Gerät an”, sagte Tarasenko. Cook hatte die dritte Generation des Anfang 2010 von Apple-Mitgründer Steve Jobs eingeführten Computers Anfang März vorgestellt und damit viele Jünger des Konzerns mit dem Apfelsymbol in Ekstase versetzt. Seit Freitag ist das neue iPad in zehn Ländern im Handel – neben Deutschland unter anderem in den USA, Großbritannien und Frankreich.
Höhenflug der Aktie hält an

Die Erwartungen an das iPad sind hoch – nicht nur bei den Kunden, sondern auch an der Börse. Kurz vor Verkaufsstart knackte die Apple-Aktie an der Wall Street kurzzeitig sogar die Marke von 600 Dollar – erst vor rund einem Monat waren die 500 Dollar erstmals gefallen. Nun liegt der Marktwert des Konzerns bei fast 560 Milliarden Dollar und Apple hängt die Konkurrenz im Kampf um den Titel als teuerstes börsennotiertes Unternehmen der Welt noch weiter ab.

Analysten gehen davon aus, dass auch das neue iPad zu einem Riesengeschäft für Apple wird. Einige rechnen damit, dass der Konzern aus dem Silicon Valley noch mehr Geräte der dritten Generation als vom Vorgängermodell verkauft. Bisher hat Apple 55 Millionen iPads weltweit veräußert.

Quelle: N24.de

 
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Spotify ab heute auch in Deutschland verfügbar.

Posted by Energy-drink on Mrz 13, 2012 in Apple, Musik, Social Media

Das warten hat ein Ende. Ab heute steht nach langen und wahrscheinlich auch recht zähen Verhandlungen mit der GEMA der Streaming-Dienst Spotify auch in Deutschland zur Verfügung. Bislang waren aufgrund der Rechte-Lage lediglich Kunden in Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien und den USA in den Genuss des Musikdienstes gekommen. Zum heutigen Start wird das Angebot in Deutschland ca. 16 Millionen Songs umfassen. Auch hierzulande stehen drei verschiedene Kontoformen für den Zugriff zur Verfügung. In der kostenlosen Form wird man hin und wieder von Werbung unterbrochen. Zudem wird die Nutzung hierbei nach einem halben Jahr auf monatlich maximal zehn Stunden beschränkt, wobei ein Lied maximal fünfmal gehört werden darf. Zudem stehen auch zwei kostenpflichtige Varianten für € 4,99 bzw. € 9,99 Euro im Monat zur Verfügung. Die erste Variante gestattet dabei den uneingeschränkten und werbefreien Zugriff per Streaming, während die andere Variante auch die Offlinenutzung gestattet. Da Spotify auch eine soziale Komponente besitzt, kann die gehörte Musik bewertet, empfohlen und in eigene Wiedergabelisten sortiert werden. Im vergangenen Herbst wurde Spotify zudem direkt in Facebook integriert. In Deutschland setzt die Nutzung von Spotify ein Facebook-Konto voraus. Inzwischen steht im AppStore auch die offizielle kostenlose iPhone-App zum Download bereit.

Quelle: Flo’s Weblog

 
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“Source Code” ändere die Vergangenheit, rette die Zukunft.

Posted by Energy-drink on Mrz 12, 2012 in Filme

Es gibt wenige Filme die mich wirklich gefesselt und berührt haben aber in den letzten Wochen habe ich 2 Filme gesehen die mir unter die Haut gingen.
Der erste Film von dem ich euch berichten will ist “Source Code” ein Film der im Kino irgendwie komplett an mir vorbei lief aber der mich jetzt auf Blu-Ray einfach in seinen Bann gezogen hat.
“Source Code” ist zwar ein Film den man sich von der Story her nur einmal anschauen kann weil wenn man die Geschichte kennt der Film wohl nicht mehr so rüber kommt wie beim ersten mal, aber ein Film den man egal ob man
solche Filme mag oder nicht einfach gesehen haben muss.

Ich möchte euch garnicht zu viel über den Film verraten sondern schaut ihn euch an und für alle die ihn gesehen haben freue ich mich über Kommentare was ihr über diesen Film sagt.

Hier noch der Link zur Internetseite des Film! Alleine diese Seite ist schon einen Besuch wert! Super geile Effekte auf einer Internetseite ohne großartigem Geschwindigkeitsverlust!!!

http://www.sourcecode.kinowelt.de/

Für mich einer der besten Filme 2011

 
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Schneller,schärfer,dicker

Posted by Energy-drink on Mrz 7, 2012 in Apple

Das neue iPad von Apple punktet vor allem mit seinem hochauflösenden Bildschirm und hochgerüsteten Prozessoren. Apples Vorstellung ist es, den klassischen PC durch das neue Tablet zunehmend überflüssiger zu machen. Mit AppleTV macht der Konzern auch den Spielekonsolen-Herstellern Konkurrenz.

Apple hat am Mittwoch die dritte Generation seines iPad-Tablets vorgestellt. Das Gerät bekommt unter anderem einen deutlich verbesserten Bildschirm, einen schnelleren Prozessor, kann Videos in voller HD-Auflösung aufnehmen und unterstützt den noch schnelleren Datenfunk-Standard LTE.

Apples iPad “Sehvolutionär”
Nach wochenlangem Rätselraten, ob das neue Gerät nun iPad 3 oder etwa iPad HD heißen würde, spricht Apple jetzt einfach nur von dem “neuen iPad”. Der Verkaufsstart ist am 16. März, die Preise bleien auch mit der neuen Generation stabil. Zugleich bleibt das bisherige iPad 2 mit einer Preissenkung im Markt und soll so günstigeren Konkurrenz-Tablets Paroli bieten. Das günstigste iPad 2 kostete jetzt in Deutschland 399 Euro. Eine ähnliche Strategie fährt Apple auch mit seinen älteren iPhone-Modellen im Smartphone-Markt.

Das neue iPad hat 3,1 Millionen Pixel auf dem Bildschirm. Wie schon beim iPhone spricht Apple von einem “Retina Display”, bei dem das menschliche Auge auf einer bestimmten Entfernung keine Bildpunkte mehr erkennen kann. Die Auflösung beträgt 2048 zu 1536 Pixel – deutlich mehr als bei einem HD-Fernseher.

Apple-Chef Tim Cook setzte auch ein symbolisches Zeichen dafür, dass der Konzern nach dem Tod des Gründers Steve Jobs von einem Team geführt wird. Die wichtigste Aufgabe des Abends – die Vorstellung des iPad – überließ er Marketingchef Phil Schiller.

AppleTV: Kampf den Spielekonsolen

Cook selbst zeigte in San Francisco die neue Version der Wohnzimmer-Box AppleTV, die jetzt Videos in der vollen HD-Auflösung von 1080 Zeilen auf den Fernseher bringen kann. In einer klaren Kampfansage an die Spielekonsolen-Hersteller widmete Schiller viel Zeit der Demonstration anspruchsvoller Spiele auf dem iPad. Mit AppleTV kann man sie auch auf Fernsehbildschirmen spielen.

Als weitere Neuerung kommt Apples Foto-Management-Software iPhoto vom Mac auch auf das iPad. Damit gibt Apple ein weiteres Signal, dass die Tablets den Personal Computer mit der Zeit immer unwichtiger machen. Auf dem neuen iPad kann man Fotos mit einer Auflösung von bis zu 19 Megapixeln bearbeiten – das reicht auch für anspruchsvolle Fotografen. Die Batterielaufzeit soll wie bisher bei zehn Stunden liegen. Und selbst im Betrieb mit LTE, das als Stromfresser gilt, seien es noch neun Stunden, versprach Schiller. Die LTE-Netze befinden sich allerdings noch erst im Aufbau und sind sehr lückenhaft.

Das neue iPad ist leicht dicker: 9,4 statt 8,8 Millimeter. Das war erwartet worden, weil die Technik für den besseren Bildschirm etwas mehr Platz braucht. Apple hatte mit dem ersten iPad vor zwei Jahren dem totgeglaubten Geschäft mit Tablet-Computern neues Leben eingehaucht.

Das Unternehmen ist nach wie vor klarer Marktführer. Gut 15 Millionen iPads setzte der Konzern allein im jüngsten Weihnachtsquartal ab – von den 55,3 Millionen, die bisher insgesamt verkauft wurden. Die dritte iPad-Generation soll Rivalen wie Geräte mit dem Google-Betriebssystem Android auf Abstand halten. In diesem Jahr kommt auch ein weiterer Konkurrent hinzu: Microsoft bringt voraussichtlich im Herbst sein nächstes Betriebssystem Windows 8 auf den Markt, das auch für Tablets gedacht ist. In einem direkten Seitenhieb gegen die Konkurrenz demonstrierte Cook auf der Bühne, dass Apps auf Android-Tablets deutlich schlechter aussähen.

Cook griff zum Auftakt der Präsentation den Begriff der “Post-PC-Welt” auf, den der im Herbst verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs in Umlauf gebracht hatte: “Wir sprechen von einer Welt, in der der PC nicht mehr das Zentrum ihrer digitalen Welt ist. Es ist eine Welt, in der die Geräte, die Sie am meisten nutzen, persönlicher und mobiler sein müssen als der PC es jemals war.” Apple habe im vergangenen Jahr 172 Millionen Geräte für die Post-PC-Ära verkauft, die 76 Prozent des Konzernumsatzes einbrachten. “Als wir das iPad entwarfen, wollten wir nicht ein neues Gerät, sondern eine neue Kategorie erschaffen”, sagte Cook.

Quelle: Süddeutsche

 
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Der Sinn des Lebens

Posted by Energy-drink on Feb 24, 2012 in Allgemein

Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat nur ganz genau so viel Sinn,
als wir selber ihm zu geben imstande sind.

Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben – aber dem Tag mehr Leben

 
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Steve Jobs wäre heute 57 Jahre alt geworden

Posted by Energy-drink on Feb 24, 2012 in Allgemein, Apple

Er hätte heute Geburtstag gefeiert. Um genau zu sein, wäre Steve Jobs heute 57 Jahre alt geworden. Der Mitbegründer von Apple wurde am 24. Februar 1955 geboren. Nach langem Krebsleiden starb er am 5. Oktober 2011.

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Happy Birthday, iPhone!

Posted by Energy-drink on Jan 9, 2012 in Apple

Erinnert sich noch jemand an die Macworld San Francisco im Jahre 2007? Diese startete heute vor exakt fünf Jahren am 09. Januar 2007. Und dies war genau die Macworld, auf dessen Keynote Steve Jobs der Welt das allererste iPhone präsentierte. Das iPhone hat unsere Nutzungsgewohnheiten jedenfalls nachhaltig verändert und man darf gespannt sein, wo dies in Zukunft noch hinführen wird. Happy Birthday, iPhone!

Quelle: Flos Webblog

 
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Mit 26 567 Euro Verdienst im Jahr ist man reich!

Posted by Energy-drink on Jan 9, 2012 in Allgemein

Man braucht nur ein Jahresgehalt von 34 000 Dollar (26 567,70 Euro) netto, um zum reichsten Prozent auf der Welt zu gehören!

Diese Zahl hat der Weltbank-Ökonom Branko Milanovic errechnet.

In seinem Buch „The Haves and the Have-Nots“ zeigt er auf: Armut und Reichtum sind weltweit noch immer äußerst ungerecht verteilt.

Er bezieht sich bei den Berechnungen für 2011 auf Daten aus dem Jahr 2005, aktuellere Zahlen gibt es nicht.DAS ERGEBNIS:

Fast die Hälfte der Menschen, die zum reichsten Prozent der Erde gehören, sind US-Amerikaner – 29 Millionen Menschen an der Zahl.

Auf Platz 2 mit vier Millionen liegt Deutschland.

Der Rest der Reichen verteilt sich auf ein Europa, Lateinamerika und ein paar Länder in Asien. In Afrika, China und Indien sind es nur Einzelpersonen, die sich zum reichsten Prozent der Welt zählen können.

Zur globalen Mittelschicht kann sich zählen, wer 1225 Dollar (956 Euro) verdient – und zwar im Jahr!

Sogar die Menschen, die in Amerika zu den fünf Prozent der Ärmsten gehören, stehen finanziell immer noch besser da als zwei Drittel der ganzen Welt.

„80 Prozent der Bevölkerung lebt in Ländern, in denen die Schere zwischen Arm und Reich täglich größer wird“, sagt Branko Milanovic.

Sein Anliegen: Lösungen für die Ungerechtigkeit zu finden.

Vorreiter-Gesellschaften seien die skandinavischen Länder: homogen und mit einem Bildungssystem, das auch Menschen mit weniger Geld die Chancen auf Reichtum ermögliche.

Um die Situation weltweit zu ändern, reiche es aber natürlich nicht, wenn sich die reichen Länder nur intern um die Angleichung zwischen Arm und Reich bemühen.

Ein guter Anfang sei es, den Export von armen Ländern mit niedrigsten Löhnen an die reichen Länder zu stoppen, fordert der Weltbank-Ökonom.

Quelle: www.Bild.de

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